Sonderprogramm Holocaust

(c) DEFA-Stiftung / Herbert Kroiss

Wie lassen sich mit mehr als 70 Jahren Abstand Wissen und Kenntnisse zum Holocaust an Jugendliche vermitteln? Ausgewählte Spielfilme eröffnen Wege, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, ein Bewusstsein für die historische Bedeutung des nationalsozialistischen Völkermords zu entwickeln.

Die Unterrichtsmaterialien stellen Bezüge her zu Themen wie Ausgrenzung, Entrechtung, Menschenrechte, Menschenwürde und Zivilcourage, aber auch Gewalt und Terror, die auch heute und gerade jetzt die Lebenswelt junger Menschen berühren und sie beschäftigen. Zugleich zielt die pädagogische Arbeit darauf ab, Film als ästhetischen, aber immer auch konstruierten Zugang zum Thema Holocaust zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen.  So wird ein reflektierter Umgang mit (historischen) Filmen gefördert.

Im Rahmen der SchulKinoWochen NRW 2017 wurde JAKOB DER LÜGNER gezeigt.